Mosaik-Stein-Bild (Unikat 2,5 x 2,5 cm)
übergeben an
Bruno Würtenberger
Lebens Ort: Uster, Schweiz





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♥ Begabung 01: Bruno, lieben Dank für deine Titelgabe: Love is life!
♥ Begabung 02: Bruno, lieben Dank für die Eintragung ins Welt Mosaik Buch!
♥ Begabung 03: Bruno zeigt seine Welt! Bruno Würtenberger -
Spiritueller
Lehrer / Bewusstseinsforscher, geboren
am 24. 12. 1960,
Begründer der
Spirituellen Schule Schweiz; Begründer des
Free Spirit Bewusstseinstrainings; Vater eines
Jungen; Autor mehrerer
Bücher; Songschreiber; Friedensmeditation
1996 mit ca. 900 Personen; Freier
Mitarbeiter bei einigen Zeitschriften und Zeitungen in Deutschland, Österreich,
der Schweiz; Als Kursleiter
tätig in Deutschland, der Schweiz, in Österreich, den Niederlanden, den USA, in
Ägypten und Asien; Referent vieler
internationaler Kongresse!
Hauptsächliche
Tätigkeit:
Bewusstseinsforschung /
Personal Management / Free Spirit
Das Friedensmanifest -
New-Peace - Bruno Würtenberger
· Frieden dort beginnen, wo Unfrieden entsteht.
Unfrieden
entsteht immer zuerst in unserem Inneren. Angst vor Schmerz, Verlust,
Machtlosigkeit und davor, nicht geliebt zu sein, gepaart mit einer mehr oder
weniger tiefen Existenzangst, bilden die Basis dafür. Wir beginnen da, wo alles
anfängt und alles endet: im Bewusstsein, dort wo die meisten Menschen aufhören
oder gar nie genau hinschauen. Die Gedanken sind frei, heißt es und viele
glauben, dass die Kriege im Inneren ihrer selbst nichts mit den Kriegen und
Konflikten im Äußeren zu tun haben. Dem ist nicht so. Auch Frieden muss in
jedem/jeder Einzelnen im tiefsten Inneren des Herzens und der Gedanken Fuß
fassen, dann wird auch das Handeln des/der Einzelnen auf Frieden, Wertschätzung
und Mitgefühl gründen und Frieden auf Erden wird keine Utopie mehr sein.
Wir
wollen uns weder politisch noch konfessionell für den Frieden einsetzen,
sondern mit unserem täglichen Dasein den Frieden leben und ein Bewusstsein
wahrer Menschlichkeit an die Öffentlichkeit tragen.
Menschlichkeit beinhaltet Toleranz,
Mitgefühl, Vernunft, Klarheit, Hingabe und Dienst an dem/der Nächsten.
· Wir kämpfen nicht gegen den Krieg, sondern leben für den Frieden.
Es gibt
zwei Möglichkeiten, der Gewalt auf Erden zu begegnen: entweder sie zu
bekämpfen, was letztlich wiederum Gewalt bedeutet, oder alle möglichen
friedlichen Aktivitäten, Gedanken, Projekte und Menschen zu unterstützen. Friedliche Menschen setzen sich nicht mit
Gewalt durch, sondern mit Liebe und Verständnis für alle Seiten.
· Du bist wichtig!
Wir
brauchen Deine Unterstützung, nicht unbedingt in Form von Geld, sondern in Form
von Präsenz. Je mehr Menschen gleichzeitig den Frieden feiern und sich in der
Öffentlichkeit dazu bekennen, desto einfacher lässt sich eine friedvolle Welt
manifestieren. Damit wir wissen, dass wir nicht alleine sind, und Du es auch
nicht bist, kannst Du Dich in unsere Friedenskartei einschreiben. Es sind
keinerlei Kosten für Dich damit verbunden, wir sind kein Verein und heben keine
Mitgliedsgebühren ein.
DAS FRIEDENSMANIFEST als pdf. Download
-
Warum Kriege nicht zwingend notwendig sind
...weil es genügend
Ressourcen für alle gibt
...weil es genügend Geld und
Arbeit für alle gibt
...weil es ohnehin schon
genug Leid, auch ohne Kriege, gibt
...weil wir sie schon oft
genug ausgefochten haben
...weil das Resultat immer
dasselbe ist: Es gibt nur Verlierer!
...weil keiner sie wirklich
will
...weil wir nicht gezwungen
sind, den Mächtigen dieser Welt die Macht auch zu geben
...weil positive
Veränderungen im Bewusstsein mit Gewalt nur selten erreicht werden können
...weil man durch
vernünftiges Verhandeln auf beiden Seiten mehr herausholen kann
...weil die Mächtigen dieser
Welt schon lange nichts mehr zu befürchten haben
...weil Krieg nur wenigen
hilft, aber vielen schadet
...weil Kriege letztendlich
wirkungslos sind
...weil das Bewusstsein der
Menschheit für den Weltfrieden bereit ist
- Einige Definitionen nach Wortstamm
Djihad (islam.), ...sich bemühen, ...sich anstrengen, ...streben, ...kämpfen.
(Die Silben s-l-m stehen für
Wohlbehalten, in Sicherheit.) Islam bedeutet in
Frieden sein.
Salam heißt Frieden.
Bellare (lat.) heißt Krieg führen,
Bella heißt hübsch, artig.
Krieg
heute
heißt immer auch: ...etwas bekommen wollen, ...etwas kriegen.
Böse heißt etwa soviel wie aufgeblasen.
Sünde heißt Trennung, absondern, Unterscheidung, Spaltung, Verschließung,
Abschottung.
(lat. scindere)
Opfer (lat. operari) heißt werktätig sein, arbeiten.
Täter, der
Handelnde, der Tätige.
Leiden heißt dulden, erdulden.
- Die anderen Gründe für Krieg und Frieden
Das Thema Krieg und Frieden
wurde und wird wohl überall, in allen Zeitschriften und Medien, bis zur
äußersten Grenze ausgereizt. Wir möchten dieses Thema einmal von einer etwas
anderen Seite beleuchten:
Sehr hilfreich, wenn auch
nicht ganz einfach, ist das Weglassen von Bewertungen und das Einnehmenkönnen
verschiedener Standpunkte und Blickwinkel. Um sich diesem Thema annähern zu
können, müssen wir das leidige kleinkarierte und primitive „Gut-Böse-Denken"
überwinden. Uns wundert sehr, dass es den Menschen nicht auffällt, dass sie,
solange sie noch in diesen veralteten Mustern denken, eigentlich immer Opfer
sind. Ja, selbst die Täter fühlen sich gedrängt, sich für den Frieden zu
wehren. Und da sie reagieren, sind sie Opfer, denn Täter agieren. Frieden hat
oft mehr mit Eigenverantwortung, Offenheit und Toleranz zu tun, als mit Liebe.
Gott und Liebe eignen sich
offenbar nicht, um Frieden zu erlangen. Wir wissen, dass dies ein wenig
provokativ klingt, aber lasst uns etwas genauer hinschauen. Alle Kriege werden
im Namen Gottes, im Namen der Gerechtigkeit, im Namen der Wahrheit und im Namen
der Liebe geführt. Die einen verehren ihren Gott so sehr, dass sie keinen
anderen Gott neben sich dulden. Andere wiederum sind in ihrer Liebe zum
Vaterland oder zu ihrem Partner/ihrer Partnerin oder zum Geld und zur Macht
derart verblendet, dass sie bereit sind, dafür zu kämpfen. Ja, ehrlich, es ist
zum Verzweifeln: der Pfarrer segnet die Panzer, Politiker geben vor, für das
Volk und ihre Rechte zu kämpfen und, und, und...
Gott sei Dank gibt es
Esoteriker! Ja, Du hast sie schon gesehen, sie gehen in hellen Gewändern und
tragen ein immerwährendes, leicht eingefrorenes Lächeln, mit dem sie der
Finsternis Paroli bieten wollen. Sie verstehen den Begriff „Lichtkrieger" genau
so verkehrt wie alle Krieger. Sie bekämpfen das vermeintlich „Böse" und
bemerken nicht, dass sie dabei oft selbst lieblos werden. Gemäß dem Sprichwort: „Manche Menschen werden auf ihrem Weg zur
Vollkommenheit vollkommen ... unausstehlich!"
Sie hüllen sich in Licht, um
sich vor der Finsternis zu schützen, schotten sich ab, (lat. scindere = Sünde)
und glauben bessere Menschen zu sein. Sie bemerken nicht, dass sie durch dieses
Trennen von ihren Nächsten sündig werden. Und dabei bekämpfen sie stets die
Sündigen. (...) Sie haben noch nicht wirklich erfasst, dass die Aura mehr von
innen heraus gelöchert wird als von außen. Sie sehen das Böse, genau wie ein
Politiker, Soldat oder Glaubenseiferer, immer nur bei den anderen. Diese gilt
es dann in ein höheres Bewusstsein zu bekehren oder zu meiden. Sie erheben sich
über andere und versuchen zu demonstrieren wie alle anderen auch, dass sie sich
natürlich für die besseren „guten Ziele" einsetzen. Dabei verfangen sie sich in
innere wie auch äußere Kämpfe, die einfach sehr gut getarnt sind. Sie tarnen
ihre „kleinen Kriege" mit Liebe, Spiritualität und Glaube. Nichtsdestotrotz
kämpfen und kämpfen sie. Das verheerendste aber ist, dass sie gegen sich selbst
kämpfen, dass sie unehrlich gegenüber sich selbst sind, und dass sie all ihre
eigenen Fehler auf die anderen projizieren, auf ihre Feinde.
Alles hat zwei Seiten, auch
Krieg und Frieden! Die andere Seite von Frieden ist Krieg, genauso wie des
Krieges Gegenpol oder Geschwisterchen der Frieden ist. Damit das Spiel um Krieg
oder Frieden aufhört, müssen wir jedoch einen Schritt weiter gehen. Wir müssen
erkennen, dass der Wunsch nach Frieden Krieg erzeugt. Ein wahrer Meister wendet
sich nicht mit esoterischem Kampfgebrüll gegen den Krieg, nein, er hat den
Frieden in sich verwirklicht und lebt auch mit dem Krieg in Frieden. Auch Jesus
und alle anderen wahren Erleuchteten wie Buddha, Mohammed etc. haben mehr die
Pharisäer und Gelehrten angefochten als die Soldaten und Zöllner. Sie haben
schon gewusst warum. Sie wussten, dass nicht der Krieger an sich gefährlich
ist, sondern die Ideologien, welche sie herbei führen. Ideologien basieren
immer auf einer sogenannten Wahrheit. Bei mangelnder Nächstenliebe (sprich
Toleranz) werden sie jedoch von Andersgläubigen, die es immer geben wird, nicht
befürwortet, sondern bekämpft, da diese ihre eigene Ideologie gefährdet sehen.
Das Problem liegt folglich in der Intoleranz und dem Unglauben, dass alle an
die selbe Wahrheit glauben sollten, damit Frieden entsteht.
Frieden entsteht jedoch nicht dadurch, dass alle dasselbe glauben, sondern
indem sie Andersdenkende offen und tolerant in ihren Herzen aufnehmen.
Sie bemühen sich mehr darum,
die anderen zu verstehen als verstanden zu werden, die anderen zu lieben als
geliebt zu werden, anderen zur Freiheit zu verhelfen als selbst frei zu sein,
andere glücklich zu machen als sich selbst. Ein hingebungsvoller Mensch ist
glücklich, wenn die anderen glücklich sind, das ist der Schlüssel der Weisen.
Solange die Menschen nicht
verstehen, dass Recht und Unrecht, gut und böse eins sind, solange hat die
Menschheit keine Aussicht auf Frieden. So lange der Mensch nicht aufhört zu
sündigen, indem er andere verurteilt und somit eine Trennung zwischen ihm und
anderen macht, hat er keinen Anspruch und keine Chance auf ein „Paradies". Nun,
wie kommt der Mensch zu so einer provokanten und gefährlichen Ansicht? Dadurch,
dass er sich selbst durchschaut hat. Damit, dass er erkannt hat, dass er
selbst, in seinem Inneren, noch unzählige Kriege führt! Auch wenn sie nicht
mehr rein materiell ausgefochten werden, es sind doch Kämpfe. Und somit
herrscht Krieg in ihm. Dies gilt für uns alle! Für unseren Zwist mit dem
Nachbarn, unsere Streitereien mit dem Partner/der Partnerin, unsere Rivalität
mit Freunden/Freundinnen, die Konkurrenz mit unseren Vorgesetzten oder die
alltäglichen Kämpfe mit unseren Kindern, im Supermarkt, am Skilift, im
Autoverkehr usw.
So wie jeder Krieg einmal ganz klein begonnen hat, so beginnt auch der
Frieden im Kleinen. Im ganz Kleinen. Nicht sich wehren gegen Gewalt bringt,
unserer Meinung nach, letztlich Frieden, sondern unser eigenes friedliches
Leben.
Bevor dieser kleine innere
Frieden nicht hergestellt ist, werden große Kriege stattfinden! Genau so, wie
das Fass nicht durch eine Sintflut, sondern durch einen einzigen Tropfen zum
Überlaufen kommt. Wenn Du wirklich einen Unterschied machen willst, dann
beginne friedlich zu denken, friedlich zu fühlen, friedlich zu handeln und
friedlich zu sein. Das braucht weitaus mehr Mut, als in den Krieg zu ziehen.
Werde zum Frieden selbst! Bekämpfst Du das Böse, und wenn auch noch so
esoterisch, politisch oder gläubig, dann nährst Du es. So lange Du Kriege
verurteilst, wird es sie geben, so oft wie Du Gewalt bekämpfst, wirst Du sie
erleben und so lange Du glaubst im Recht zu sein, wirst Du Unrecht begegnen.
Denn noch immer gilt die alte
Weisheit:
Wenn keiner in den Krieg ziehen würde, dann könnten auch keine stattfinden!
Gibt es denn noch andere
Gründe, weshalb heutzutage einer in den Krieg zieht? Natürlich, nämlich die
Angst vor den Konsequenzen. Diese ist verantwortlich dafür, dass die meisten
Soldaten lieber kämpfen als arbeitslos oder im Gefängnis zu enden. Wäre es da
nicht gut zu ergründen, woher diese Angst kommt? Es könnte die Angst vor
Schmerz, vor dem Tod sein, und was glaubt Ihr, wozu sie führen wird? Genau, sie
führt dazu, dass die Menschen leiden und sterben, so oder so. Doch niemand
stirbt mehr als jemand, der der Angst erliegt. Ja, all die glorreichen Kämpfer
und Soldaten sind im Grunde genommen schon tot, wenn sie in den Krieg ziehen.
Auf dem Schlachtfeld werden sie dann nur noch umgebracht. Das ist nicht das
Schlimmste, das Schlimmste ist der geistige Tod, dem sie bereits erlegen sind.
Und wie steht es mit Dir? Bist
Du auch schon gestorben? Tust oder sagst Du ebenfalls Dinge, die Du nicht tun
oder sagen würdest, wenn Du der reichste Mensch auf Erden wärst? Sei ehrlich!
Was tust Du täglich so alles, was Du unter bestimmten Umständen nicht tun
würdest? Finde etwas! Dann hast Du Möglichkeiten, an Dir und Deinen Ängsten zu
arbeiten. Dann kannst Du Deine Wiedergeburt bereits auf Erden erleben. Oder
möchtest Du lieber weiterhin die Welt verändern und am Ende bemerken, dass alle
Deine Bemühungen relativ unfruchtbar waren? Möchtest Du weiterhin versuchen,
den Frieden herbeizubeten oder herbeizumeditieren? Möchtest Du weiterhin so
tun, als ob sich verstecken und in meditativer Sicherheit sein, Frieden
erzeugen könnte? Wenn das funktionieren würde, dann wäre es längst schon
geschehen! Was aber ist tatsächlich geschehen?
Tatsächlich wüten mehr Kriege
als je zuvor und alle drehen sie sich um Geld, Macht und Glaube. Geld zu haben
ist sicherlich schön, davon aber nicht genug zu kriegen ist fatal. Und so ist
es auch mit der Liebe, mit Macht und mit Gott. Wer hat, der kann teilen, wer
nicht hat, der will es von anderen und wer zuviel davon hat, läuft Gefahr,
überfüllt und vergiftet zu werden. So ist es auch mit spirituellen Dingen.
Nicht das Ding an und für sich ist gefährlich, sondern die Dosierung macht den
Unterschied.
- Eine etwas andere Betrachtung über Gewalt
Je schwächer der Mensch, desto brutaler sind seine Waffen.
Der
Mensch greift naturgemäß zur Waffe, wenn er sich schwach und unterlegen fühlt.
Starke Menschen sind oft von einer beeindruckenden Friedfertigkeit und
Sanftheit. Auch Du selbst benutzt Deine Waffen nur dann, wenn Du glaubst,
physisch oder psychisch in Gefahr zu sein. Es ist nichts „Böses" dabei, es
zeigt nur, dass sich der Mensch in Angst und Furcht befindet. Waffengebrauch
ist so gesehen eigentlich immer Notwehr. Bevor ein Mensch dazu greift, wurden
von der Gemeinschaft schon unzählige Signale der Not übersehen oder einfach
missachtet. Da der Menschen Fähigkeit zu fühlen in den letzten Jahrhunderten
stark abgenommen hat, bemerken sie solche Signale und Zeichen oft erst zu spät.
Dasselbe können wir unschwer auch im Zusammenhang mit des Menschen Umgang mit
der Natur beobachten. Der Mensch hat sich seit ewigen Zeiten der Natur
unterlegen gefühlt und deshalb stets versucht, sie zu bezwingen. Es wäre zwar
möglich, doch nicht auf diese Art und Weise. Also, da er sie nicht bezwingen
konnte, begann er sie sukzessive zu zerstören. Genau dasselbe Muster übernahm
er in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen. Die meisten Menschen befinden
sich stets im Kriegszustand oder zumindest in Alarmbereitschaft. So angespannt
ist jedoch eine harmonische Beziehung weder zu Menschen noch zur Natur möglich.
Ich befürchte, wenn die Menschen so weitermachen, dass es endet, wie es enden
muss: in Tod und Verwesung.
Tod und
Verwesung stehen jedoch im Gegensatz zu Erleuchtung und Transformation.
Transformation von Gewalt geschieht durch das Annehmen der
Gewalten, durch das Annehmen, Lieben und Verstehen der Schöpfungsgesetze. Durch
Umsetzung der Feindesliebe und durch die Erkenntnis, dass es keine Gegen-, sondern nur Mitspieler gibt.
Waffen
sind nicht nur Pistolen, Bomben, Messer und Kanonen. Es gibt auch weitaus
verletzendere Waffen, nämlich psychologische. Psychisch lässt sich ein
Gegner/eine Gegnerin oft viel länger und ausgiebiger verletzen und foltern,
ohne dass körperliche Spuren ersichtlich sind. Psychoterror ist die
gebräuchlichste Waffe der Menschen. Fast alle Menschen leben in Angst und mit
einem Gefühl der Schwachheit. Dann suchen sie sich die nächstbesten Schwächeren
und spielen ihnen gegenüber die eigenen Schwächen als Stärken aus und
missbrauchen ihre Macht. Da der/die Nächste nur dort verletzlich ist, wo er/sie
schwach ist, entwickelt sich ein Kampf von besonderer Brutalität.
Es wird ständig in noch
nicht verheilte Wunden gestochen und stets auf die bereits vorhandenen blauen
Flecken geschlagen. Oft sind die vermeintlichen Sieger und Siegerinnen selbst
darüber erstaunt, wie groß der Schaden ist, den sie angerichtet haben. Und irgendwann
kommt die Reue, dann beginnt die Heilung, dann entsteht Heilung (leider durch
Leid). Heilung wäre grundsätzlich jedoch nicht notwendig, wenn erst gar keine
Verletzungen zugefügt würden. Aber eines ist sicher: Du verletzt immer nur Dich
selbst damit. Denn Du und Dein Nächster/deine Nächste sind in Wahrheit eins.
Deshalb, liebe Menschen, erhebet nicht die Hand gegeneinander, es lohnt sich
nicht! Erhebet sie auch nicht gegen Eure Übernächsten, die Tiere, es lohnt sich
nicht! Es wäre in der Tat wesentlich weiser, auch die andere Wange hinzuhalten,
dann wäre der Gewalt bald ein Ende gemacht. Aber wie schon gesagt, das bräuchte
weitaus mehr Mut, als zu kämpfen.
Ein
Appell an die Vernunft:
Vernunft ist die Tugend, den Verstand kombiniert mit dem
Herzen über die Emotionen zu stellen.
- Wir sind eine Familie
Das Friedens- und Familienbewusstsein ist eine universelle
Angelegenheit.
Nächstenliebe
bedeutet, dass man den Nächsten/die Nächste lieben soll. Und da man Liebe nicht
vorspielen kann, beschränkt sich ihre Ausdehnung bei den meisten Menschen auf
Familienmitglieder und Partner/Partnerin sowie engste Freunde und Freundinnen.
Für die meisten hört hier die Nächstenliebe auf. Ich nenne diese Liebe „fortgeschrittene
Eigenliebe". Es handelt sich hierbei meist noch nicht um Nächstenliebe, da
Nächstenliebe selbstlos ist. Diese Stufe kommt unmittelbar nach der
naturgemäßen Kindesliebe zwischen einem Kind und seinen Eltern, allem voran die
Mutterliebe.
Es ist
keine Kunst, seine eigenen Kinder zu lieben, und es ist auch kein Verdienst,
seinen Partner/seine Partnerin und seine Freunde und Freundinnen zu lieben, und
ebenso wenig ruhmreich ist es, jene zu lieben, die Dich lieben. Denn diese
Erwiderung erfolgt automatisch. Immer ist darin ein Eigennutz enthalten. Nicht,
dass man es deswegen nicht tun sollte, aber glaube nicht, schon ein großer
Liebender oder eine große Liebende zu sein, bloß weil Du fünf oder zehn
Menschen liebst!
Den
Nächsten/die Nächste zu lieben heißt, die gesamte Schöpfung und alles darin
enthaltene Leben zu lieben. Und auch dies geschieht automatisch. Je mehr Du
Dich ausdehnst, je weiter Deine Schwingung reicht, desto mehr wirst Du alles
lieben, was sichtbar und auch unsichtbar mit Dir in Berührung kommt. Alles
womit Du Dich aufgrund Deines ausgeweiteten Herzens verbunden hast. Sollte es
Dir jemals nicht gelingen, etwas oder jemand zu lieben, brauchst Du Dich nur
mit ihm/ihr zu verbinden. Durch diese Verbindung entsteht ein so großes
Verständnis des Wesens anderer Schöpfungsteile, dass automatisch Liebe in Dir
aufsteigen wird. Es ist eine ungebundene, bedingungslose, verbundene und verbindliche
Art der Liebe, die dann entsteht. Du liebst nicht mehr aus bestimmten Gründen
heraus, sondern einzig des Lebens wegen. Du wirst alle und alles nur schon
deshalb lieben, weil es sie bzw. es gibt. Allein die Existenz dessen, was ist,
genügt Dir dann vollauf, um die größtmögliche Liebe in Dir zu verspüren. Es handelt
sich bei der Nächstenliebe also um eine, wie ich sie nenne, grundlose Liebe.
Alle
anderen Gründe zu lieben oder zu hassen entstehen aus Bewertungen heraus. Die
normale Durchschnittsliebe ist also eine Bewertungsliebe. Bewertungsliebe kann
sich laufend ändern, sobald der andere sich ändert und somit Deiner Bewertung
nicht mehr entspricht. Die grundlose Liebe ändert sich nicht. Bewertungsfreie
Liebe ist deshalb so schön, weil sie eine ruhige, emotionslose, gefühlvolle,
klare und nicht
einschränkende Liebe ist. Sie kann immer von beiden Seiten und unter allen
Umständen ausgetauscht werden, weil sie auf einer ganz anderen Ebene fließt,
von Ursprung zu Ursprung sozusagen.
Stell Dir vor, wie es ist,
bedingungslos geliebt zu werden. Geliebt zu werden, nicht weil Du etwas tust
oder bist, sondern einfach nur deswegen, weil es Dich gibt. Es wird keine
Leistung von Dir erwartet, und nichts was Du tust kann falsch sein. Und stell
Dir vor, Du könntest andere einfach so lieben (nicht bloß akzeptieren), wie sie
sind. Nicht weil sie so oder anders sind, sondern einfach deswegen, weil sie
sind. Genau, Du würdest schlagartig in einer vollkommen anderen Welt leben, Du
würdest Dich, ohne mehr dazutun zu müssen, augenblicklich auf der höchsten
Ebene des menschlichen Seins befinden!
Ein
wirksameres und einfacheres Angebot gibt es nicht. Und dennoch beginnt diese
große Liebe zu allem was ist bereits im kleinsten Rahmen, zwischen Dir und
Deinem/Deiner Nächsten. Du solltest auch nicht warten, bis der/die andere den
Anfang macht, und nach Streitigkeiten solltest Du keine Bedingungen zur
Versöhnung setzen. Sei friedfertig in jeder Situation, wohlwissend, dass
der/die andere nicht weiß, was er/sie tut oder getan hat. Kläre alle
Grenzverletzungen und gegenseitige Übergriffe so rasch wie möglich auf, richte
Dich neu aus und handle danach. Entweder führt die Ausrichtung, wenn sie
konform mit der Deines Partners/Deiner Partnerin läuft, in eine gemeinsame
Zukunft oder auch nicht. Du solltest Dich auch nicht scheuen, den für Dich
richtigen Weg gegebenenfalls allein zu gehen. Du hast nichts zu verlieren, die
Liebe kann auch einseitig weitergehen. Liebe braucht keine Erwiderung, solange
sie bedingungslos ist. Wir meinen damit jedoch nicht, dass man sich bei den
geringsten Schwierigkeiten aus dem Staub machen soll, aber es macht ebenso wenig
Sinn, in einer partnerschaftlichen Situation zu verharren, die aussichtslos
ist. An welchem Punkt sie jeweils steht, kannst nur Du für Dich entscheiden.
Wir erleben jedoch stets, dass die Menschen gerade solche Situationen meist
falsch einschätzen. Entweder zu schlimm oder zu harmlos. Dies tun sie, weil sie
einer Veränderung der Situation, die früher oder später sowieso fällig wird,
ausweichen möchten. Etwas mehr Einsicht wäre hier bestimmt angebracht. Nur wer
Mut zur Einsicht hat, hat im Leben noch Aussichten. Hier entscheidet sich, ob
das partnerschaftliche Leben lebendig bleibt oder ob es langsam abstirbt. Tote
Beziehungen enden in Zorn oder Teilnahmslosigkeit. Das einstige Miteinander
wird zum Gegeneinander. Dies gilt auch für Nationen untereinander.
Wer
letzten Endes nicht fähig ist, seine Feinde zu lieben, kann Nächstenliebe noch
nicht in seiner höchsten Qualität verwirklichen, und so etwas wie ein
Weltfrieden wird weiterhin die Utopie einer träumenden Menschheit bleiben.
Lasst uns aufwachen und unseren inneren Frieden wieder zu einem universellen
Frieden aller Völker, Rassen und Glaubensrichtungen erstehen.
Jetzt
kann Frieden in der Welt beginnen, jetzt kannst Du den Frieden in Dir selbst
wiederherstellen, nicht morgen, denn morgen könnte es bereits zu spät sein.
- Unsere Funktion
Wie wir uns für den Frieden einsetzen
Weder politisch noch konfessionell, sondern ganz einfach
menschlich
Wir sind
geprägt von Respekt und Wertschätzung gegenüber jeder Hautfarbe und
Religionszugehörigkeit. Wir möchten uns in der Öffentlichkeit für ein
tolerantes Umgehen miteinander einsetzen und die Sinnlosigkeit längst
verlorener zukünftiger Kriege debattieren.
Wir
sprechen als Vertreter aller Menschen, im Speziellen all jener, die sich zu
einem Manifest des Friedens bekennen.
Wir
möchten eine positive Präsenz in möglichst vielen TV-Interviews,
Rundfunksendungen und Zeitschriften sowie Zeitungen demonstrieren und eine
spirituelle Sicht der Dinge ins Spiel bringen. Wir möchten nichts und niemand
bekämpfen, sondern überall verbinden und als eine Brücke des Verständnisses der
Wichtigkeit des Weltfriedens fungieren.
Im
Weiteren planen wir verschiedene Kongresse und Veranstaltungen durchzuführen,
deren Thematik Frieden ist. Gemeinsam mit vielen Berühmtheiten treten wir als
Verbund an die Öffentlichkeit. Wir sind sicher, gemeinsam mit Euch allen etwas
bewegen zu können und die Menschen dazu inspirieren zu können, den
Frieden in sich selbst zu verwirklichen. Und wir möchten normale spirituelle
Ansichten so verständlich wie möglich unter die Menschen bringen, um ihnen
einen Denkanstoß zu vermitteln.
- Unsere Ziele
Weltfrieden und Frieden in allen Menschenherzen
o
Unser Ziel ist es, eine mögliche
Basis zu offerieren, die Frieden unter den Menschen begünstigt. Eine Basis vor
allem im Denken der Menschen, in ihren Ansichten und Bewertungen und ihrer
Haltung gegenüber Andersdenkenden. Das heißt, wir wollen das Massenbewusstsein
dabei unterstützen, weniger Aggressionen zu schüren, weniger Gewalt anzuwenden
und mehr Vernunft einzusetzen, um diese unsere Erde und unser Universum in
seiner schönsten Form unseren Kindern zu hinterlassen.
o
Ein weiteres Ziel ist das
Sammeln möglichst vieler Adressen und Unterschriften von an Frieden
interessierten Menschen.
o
Die Unterstützung vieler
Prominenter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur für den Frieden zu
gewinnen und die Zusammenarbeit mit weiteren nationalen und internationalen
Friedensbewegungen.
o
Als ein Bündnis von Menschen für
Menschen von der Öffentlichkeit anerkannt, ernst- und wahr-genommen zu werden.
- Unsere Ressourcen
... werden ständig wachsen
o
Wir verfügen über die Zeitung
DIE ANDERE REALITÄT, über Spirituelle Lehrer und Lehrerinnen wie Bruno Würtenberger
sowie über viele Schriftsteller und Schriftstellerinnen, Musiker und
Musikerinnen, Künstler und Künstlerinnen, Geistheiler und Geistheilerinnen,
Gelehrte und vor allem über ein riesiges Feld Tausender Menschen, die - so sie
es mit ihrer Unterschrift bezeugen - den eigentlichen Kern der Sache ausmachen.
o
Homepage: www.new-peace.com
und sei ein Welt Mosaik
Bürger!
χ Begabung 05: Bruno, erstelle oder lass dir ein Schmuck Bild
erstellen oder mach etwas anderes daraus. Schicke mir davon ein Bild, per Email
an mich, ich binde sie auf dieser Seite ein. Zeige damit der Welt deine Liebe, Vertrauen, Freude und Mut im leben!
χ Begabung 06: Bruno, übergib selbst Mosaik-Stein-Bilder. Wie? Veranstalte eine Kunstausstellung mit deinem Mosaik-Stein-Bild und lade dazu
deine Freunde ein! Sie sind herzlich eingeladen sich ihr Mosaik-Stein-Bild aus dem Welt Mosaik Buch
auszusuchen!
χ Begabung 08: Bruno, bewahre dein Mosaik-Stein-Bild
die nächsten Jahre auf.
(2039 ein vereintes Welt
Mosaik Bild!)
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Das gefühlsvollste Mural des 21. Jahrhunderts!
Menschen vereint im Welt Mosaik "Die Globale Art"!
1 Bild
mit 12.000 Mosaik-Stein-Bildern wird an die Creative Welt Mosaik Gemeinschaft
TIAN GREEN mit Freude an Begabungen übergeben!








